User Experience
Digitale Angebote, die Menschen verstehen
CPS entwickelt Nutzererlebnisse für Websites, Portale und Webanwendungen. Wir untersuchen Bedürfnisse, ordnen komplexe Inhalte und erproben Lösungen frühzeitig – so schaffen wir echten Mehrwert und vermeiden unnötigen Entwicklungsaufwand.
Gute User Experience beginnt mit den richtigen Fragen
Menschen besuchen eine Website mit einem konkreten Anliegen. Sie suchen eine Information, möchten eine Aufgabe erledigen oder eine Entscheidung treffen. Ob das gelingt, hängt nicht allein von der Gestaltung ab. Inhalte, Navigation, Funktionen und technische Abläufe müssen zusammenpassen.
CPS untersucht deshalb zuerst, wer das digitale Angebot nutzt, welche Ziele verfolgt werden und wo bestehende Hindernisse liegen. Auf dieser Grundlage entwickeln wir Strukturen und Abläufe, die für Nutzende verständlich und für den Auftraggeber dauerhaft handhabbar sind.
User Experience ist für uns kein nachträglicher Feinschliff. Sie gibt dem Projekt von Beginn an eine klare Richtung.
UX Research und Konzeption
Ziele und Anforderungen klären
In Workshops und Gesprächen bringen wir die Perspektiven von Nutzenden, Fachbereichen, Redaktion und Betrieb zusammen. Widersprüchliche Anforderungen werden sichtbar und können früh geklärt werden.
Gemeinsam legen wir fest, welche Aufgaben das digitale Angebot für wen vorrangig lösen soll. Das schafft eine nachvollziehbare Grundlage für spätere Entscheidungen.
UX Research: verstehen, bevor wir entscheiden
Am Anfang steht ein belastbares Bild der Ausgangslage. Dafür verbinden wir vorhandenes Wissen im Unternehmen oder in der Organisation mit Erkenntnissen aus Daten, Inhalten und tatsächlicher Nutzung.
Je nach Projekt nutzen wir:
- Workshops mit Auftraggebern und Fachbereichen
- Interviews und Befragungen von Nutzenden
- Analyse von Nutzungsdaten und Suchverhalten
- Auswertung bekannter Probleme und Rückmeldungen
- Content- und Strukturanalysen
- Betrachtung redaktioneller und betrieblicher Anforderungen
- Konkurrenz- und Umfeldanalysen
- UX-Audits bestehender Websites
Nicht jedes Projekt benötigt alle Methoden. Wir wählen aus, was zur Fragestellung passt und verwertbare Erkenntnisse liefert.
Inhalte und Strukturen ordnen
Umfangreiche Websites scheitern häufig nicht an fehlenden Inhalten oder veralteter Technik, sondern an einer Struktur, die über Jahre gewachsen ist und nicht mehr die Ziele der Nutzenden unterstützt. Wir untersuchen vorhandene Themen, Seitentypen und Navigationswege und entwickeln daraus eine verständliche Informationsarchitektur.
Dabei klären wir:
- Welche Inhalte gehören zusammen?
- Welche Einstiege benötigen unterschiedliche Zielgruppen?
- Welche Begriffe werden verstanden?
- Welche Informationen sind besonders wichtig?
- Welche Inhalte sind doppelt oder überholt?
- Was muss über Navigation oder Suche erreichbar sein?
Das Ergebnis bildet die Grundlage für Seitenstruktur, Navigation und Inhaltsmodelle.
Nutzungsszenarien und User Flows entwickeln
User Flows zeigen, welche Schritte erforderlich sind, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Das kann eine Informationssuche, Anmeldung, Bewerbung oder ein digitaler Antrag sein.
Wir betrachten dabei auch Abzweigungen, Fehlersituationen und Rückwege. So werden unnötige Schritte und unklare Entscheidungen sichtbar, bevor sie programmiert werden.
Wireframes und Prototypen erstellen
Wireframes übersetzen Inhalte und Funktionen in erste Seitenansichten. Sie konzentrieren sich auf Struktur, Prioritäten und Bedienung, noch bevor das visuelle Design ausgearbeitet ist.
Für komplexe Abläufe entwickeln wir interaktive Prototypen. Auftraggeber, Fachbereiche und künftige Nutzende können dadurch früh nachvollziehen, wie sich die Anwendung bedienen lässt. Änderungen sind in dieser Phase einfacher und wirtschaftlicher als nach Beginn der technischen Entwicklung.
Konzepte mit Nutzenden testen
Ein Konzept kann schlüssig wirken und trotzdem an der tatsächlichen Nutzung vorbeigehen. Usability-Tests zeigen, ob Menschen Navigationen, Begriffe und Funktionen wie erwartet verstehen.
Wir beobachten, wie typische Aufgaben gelöst werden, und werten auftretende Hindernisse aus. Die Ergebnisse fließen in die weitere Konzeption ein. Je nach Fragestellung setzen wir auch Tree-Tests, Befragungen oder Variantenvergleiche ein.
UX für komplexe Projekte
Warum CPS?
Was CPS auszeichnet
Wir verstehen UX als fundierte Projektarbeit, nicht als Sammlung austauschbarer Methoden.
Das bedeutet:
- Entscheidungen auf Grundlage von Daten und Tests
- direkte Einbeziehung von Nutzenden
- Erfahrung mit umfangreichen Informationsangeboten
- frühe Beteiligung von Fachbereichen und Redaktion
- enge Zusammenarbeit von UX, Design und Entwicklung
- Berücksichtigung technischer Machbarkeit
- nachvollziehbare Konzepte für langfristige Weiterentwicklung
Unsere Teams verbinden die Perspektive der Nutzenden mit den tatsächlichen Bedingungen des Projekts. Dadurch entstehen Lösungen, die ambitioniert und umsetzbar sind.
User Experience als Teil einer vollständigen Lösung
Je nach Projekt arbeitet das UX-Team mit weiteren CPS-Leistungsbereichen zusammen:
- Strategie und Konzeption
- UI- und Webdesign
- Barrierefreie Webentwicklung
- TYPO3 Website-Entwicklung
- Schnittstellen und Integrationen
- Qualitätssicherung
Diese Leistungen werden auf eigenen Seiten vorgestellt und im Projekt passend miteinander verbunden.
Sie möchten Ihre Website nutzerfreundlicher machen?
Ob Neuentwicklung, Relaunch oder Optimierung eines bestehenden Angebots: Wir untersuchen die Ausgangslage und entwickeln eine User Experience, die zu den Menschen und ihren Aufgaben passt.