CPS hilft dabei, den Rahmen für mehr Barrierefreiheit im TYPO3-Backend zu schaffen
Barrierefreiheit in Open Source entsteht nicht allein im Code. Sie entsteht dort, wo Community, Produktverständnis und strukturierte Accessibility-Arbeit zusammenkommen. Genau dafür hat CPS beim TYPO3 Accessibility Sprint Berlin 2025 den Rahmen geschaffen: als Gastgeber, Mitorganisator und Accessibility-Partner mit direktem Bezug zum TYPO3-CMS.
Barrierefreiheit im TYPO3-Backend verbessert sich nicht von allein. Sie wird besser, wenn Menschen gemeinsam hinschauen, testen und dokumentieren. Genau dafür war der TYPO3 Accessibility Sprint Berlin 2025 da. Dabei kamen 12 Personen über vier Tage mit unterschiedlichen Schwerpunkten zusammen, testeten redaktionelle Workflows anhand ausgewählter WCAG-2.2-Prüfschritte und überführten die Ergebnisse in 21 neue Tickets. Mehr zum Hintergrund, zum Ablauf und zu den Ergebnissen des Sprints beschreibt auch der TYPO3-Beitrag TYPO3 and its Accessibility in the Backend — Changes from v6 to v14.
Für uns bei CPS war das ein Format, das sehr gut zeigt, wie wir Barrierefreiheit verstehen: nicht als spätes Korrektiv, sondern als Teil von Planung, Produktarbeit und Weiterentwicklung. Gerade in Open Source ist das entscheidend. Verbesserungen bleiben nicht in einem einzelnen Projekt hängen, sondern wirken in Community, Produktdiskussionen und künftige Releases hinein.
Beim Sprint in Berlin haben wir den Rahmen mit geschaffen. CPS war Gastgeber und Teil der organisatorischen Umgebung, in der konzentrierte Accessibility-Arbeit überhaupt möglich wurde. Das passt auch zu unserem Engagement rund um das TYPO3 Camp Berlin, das von Freiwilligen der TYPO3-Community Berlin organisiert wird.
Für uns war dabei vor allem eines wichtig: einen Raum zu schaffen, in dem unterschiedliche Perspektiven produktiv zusammenkommen. Denn genau dort entstehen belastbare Ergebnisse. Nicht aus Annahmen, sondern aus
- echten Tests,
- klarer Dokumentation und
- dem gemeinsamen Blick auf das, was Nutzende im Backend tatsächlich erleben.
Der Sprint in Berlin war für uns deshalb mehr als ein einzelner Termin. Er steht exemplarisch für die Art von Zusammenarbeit, die es braucht, wenn digitale Produkte besser werden sollen: strukturiert, offen, verbindlich und mit einem klaren Blick auf die Nutzung in der Praxis.
Für uns ist klar: Diesen Austausch möchten wir weiterführen. Wir wollen unsere Accessibility-Expertise weiterhin in die TYPO3-Community einbringen und uns aktiv dafür einsetzen, dass Barrierefreiheit im TYPO3-Ökosystem systematisch weitergedacht und verbessert wird.
Pressekontakt
coding. powerful. systems. CPS GmbH
Thomas Schöne
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